Leibniz-Forschungsverbund
Energiewende

© pixelio / Andreas Hermsdorf

Interdisziplinäre Forschung für die Energiewende

Der Leibniz-Forschungsverbund bündelt die Expertise von 20 Leibniz-Instituten im Feld der Energieforschung. Der interdisziplinäre Verbund bietet eine Plattform für den fachübergreifenden wissenschaftlichen Austausch sowie eine Anlaufstelle für externe Anfragen zum Thema Energiewendeforschung in Deutschland.


Aktuelle Publikationen

Moss, T; Gailing, L. (2016): Conceptualizing Germany's Energy Transition:Institutions, Materiality, Power, Space. Palgrave Macmillan, London DOI: 978-1-137-50593-4."The case is made that the current energy transition in Germany, though widely discussed in the social sciences, has not as yet received the theoretically informed analysis it deserves. Referring to global debates on energy transitions and ways of conceptualizing them, we set out the principal lines of research and justify the book’s focus on issues of institutional change, materiality, power and space (IMPS)."

Die Special Issue The German Energiewende - What's Happening? der Zeitschrift Utilities Policy präsentiert Forschungsergebnisse von Wissenschaflter*innen des Leibniz-Forschungsverbunds Energiewende zu Herausforderungen in der lokalen Umsetzung der Energiewende. Alle Artikel der Special Issue sind jetzt online verfügbar.

 


Veranstaltungen

Am 30. Juni 2016 veranstaltet der Leibniz-Forschungsverbund Energiewende seine Jahreskonferenz zum Thema "(De)zentrale Energiewende - Wirklichkeiten, Widersprüche und Visionen". Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldungen bitte bis zum 30. Mai an leslie.quitzow[a]wzb.eu. Mehr Infos zu der Veranstaltung finden Sie hier.


News

Das DIW Berlin untersuchte in drei Studien die Entwicklungen der Energie- und Wasserversorgung. Fazit: Private Versorger arbeiten nicht effizienter als öffentliche, und die Konsolidierung der Trinkwasserbranche bringt kaum Vorteile. Mehr Infos finden Sie hier.

Vortrag: Der Stein der Weisen - Katalysatoren im 21. Jahrhundert.
Prof. Dr. Matthias Beller, geschäftsführender Direktor des Instituts für Katalyse an der Universität Rostock (LIKAT), erkärte die Entwicklung und Anwendung von modernen molekular-definierten Katalysatoren sowie nanostrukturierten Materialien. Mehr Info

ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach "Europa braucht mehr Integration für eine effizientere Energieversorgung". Mehr Infos dazu finden Sie hier.

bis 30. Mai 2016: Konferenzanmeldung

Anmeldungen für die Konferenz "(De)zentrale Energiewende? Wirklichkeiten, Widersprüche und Visionen" bis 30. Mai an leslie.quitzow[a]wzb.eu. Mehr Infos zu der Konfernez finden Sie hier.